Die Schöpfung beweist die Existenz Gottes
Ein Architekt ist bekannt für seine Gebäude, ein Maler für seine Gemälde, ein Bildhauer für seine Statuen und ein Schriftsteller für seine Bücher. Wenn jemand behauptet, er sei ein Architekt, wird er zuerst nach seiner Arbeit gefragt, und wenn jemand sagt, er sei Maler, wird er nach seinen Bildern gefragt. Die Notwendigkeit, dass Gott Gott ist, ein Schöpfer, der aus dem Nichts erschafft, liegt in der Schöpfung des so großartigen Universums und der perfekten Lebewesen begründet. Wäre Gott nicht schöpferisch tätig geworden, gäbe es auch keine Geschöpfe, die Ihn kennen würden. Er wäre unbekannt geblieben. Er war also wie ein verborgener Schatz, der zum Schöpfer wurde und so als Gott bekannt wurde.
Wir sehen, dass jedes Wesen seinen eigenen Zweck, seine eigene Bestimmung hat. Menschen haben einen Verstand, verfügen über Intelligenz und verhalten sich entsprechend ihrem Daseinszweck. Aber ein Atom, eine Pflanze, ein Tier, die keinen Verstand und kein Bewusstsein haben, haben dennoch eine Bestimmung und erfüllen ihren Daseinszweck bis ins kleinste Detail. Folsäure gelangt zum Gehirn, Kalzium zum Knochen, Phosphor zum Auge. Mit anderen Worten: Es gibt offensichtlich im Universum eine Kraft, die jedem Atom sagt, was es tun soll, und es in Bewegung setzt.
Dass Tiere, die ohne das Konzept des Verstandes ausgestattet sind, instinktive Verhaltensmuster an den Tag legen, belegt eine göttliche Kraft, die all das bewirkt: Bienen bauen Waben, Lachse überqueren Ozeane, um sich zu vermehren, Ameisen setzen auf Teamwork und Entenküken eilen ins Wasser und schwimmen, sobald sie geschlüpft sind – selbst der Mensch, mit Verstand ausgestattet, lernt oft erst nach acht bis zehn Jahren schwimmen …
Der Mensch hat nur zwei Augen, zwei Ohren, eine Nase und einen Mund im Gesicht und trotzdem gibt es unter Milliarden von Menschen keinen, der einem anderen völlig ähnlich ist. Wenn wir ein Gesicht malen oder eine Büste gestalten, beginnen diese spätestens nach fünfzig oder hundert Mal gleich auszusehen.
Das Aussehen und das Antlitz jedes Menschen ist anders. Es ist so verschieden von anderen Mitmenschen, dass es uns den Eindruck gibt, dass der Schöpfer jeden einzelnen Menschen individuell und höchstpersönlich erschaffen hat und anspricht.
Nicht nur Beweise zählen
Die Existenz Gottes ist nicht nur eine Frage von Beweisen. Sie ist eigentlich eine Frage des Glaubens. Glaube bedeutet, mit Herz und Verstand an die Existenz des Schöpfers zu glauben. Es ist die Entstehung einer Verbindung zwischen dem Menschen und seinem Schöpfer, voller Liebe und Zuneigung (es gibt zwei Formen der Liebe: die medjāzī-Liebe zwischen Menschen und die göttliche Liebe des Menschen zu seinem Schöpfer). Der Verstand des Menschen regt ihn zum Nachdenken an; und mit dem Herzen fühlt er, versteht er die Existenz eines einzigen Schöpfers und erreicht ihn spirituell, wodurch wahrer Glaube entsteht.
Anleitung von Gott
Während der gesamten Geschichte der Menschheit sandte unser Herr, der uns so perfekt erschaffen hat, durch seine Propheten Blätter und Bücher, um uns anzuleiten. Aber im Laufe der Jahrhunderte haben die Menschen diese heiligen Worte verändert, entweder weil sie ihren Interessen zuwiderliefen oder weil ihre Zeit ablief, sie sich in Konflikte zwischen den Sippen verstrickten, aus politischen Gründen oder auch aus blindem Eifer.
Gott setzt im Koran, seinem letzten Buch, den Schlusspunkt: „Wahrlich, Wir sind es, die die Ermahnung in Abschnitten herabsenden, und Wir sind es fürwahr, die ihre Wächter sind“ (El-Ḥidjr, 15:9).
Die Tatsache, dass Millionen von Muslimen auf der ganzen Welt ein 604-seitiges Buch auf Punkt und Komma auswendig rezitieren können, ist einer der größten Beweise dafür, dass der Koran ein Buch von Gott ist. Wenn wir den Koran und die Hadithe nicht als Maßstab hätten und uns nach der Meinung anderer oder der Mehrheitsmeinung richten müssten, würde es uns so ergehen wie Nasreddin Hodscha:
Der Hodscha ging mit seinem Sohn auf den Markt, um seinen Esel zu verkaufen. Die Leute auf der Straße sagten zu ihm: „Hodscha, du sitzt auf dem Esel und der arme Junge muss laufen. Das gehört sich aber nicht!“ Daraufhin stieg der Hodscha vom Esel herunter und ließ das Kind aufsitzen. Jetzt sagten die Leute: „Hodscha, du bist ein alter Mann, lass doch das Kind laufen und setz du dich auf den Esel.“ Der Hodscha nahm also das Kind herunter und alle drei begannen zu laufen. Jetzt hieß es: „Hodscha, fütterst du den Esel umsonst? Warum reitet keiner von euch auf dem Esel?“ Der Hodscha ließ den Esel niederknien, band ihn mit den Hufen an einer langen Stange fest und so trugen der Hodscha und sein Sohn den Esel auf ihren Schultern. Als sie schließlich den Markt betraten, rief der Hodscha der Menge, die sie ungläubig anstarrte, zu: „O ihr Undankbaren! Ich habe auf euch gehört, und das ist jetzt dabei herausgekommen!“
Wenn wir der Masse folgen und die eigentlichen Maßstäbe außer Acht lassen, kann genau das auch uns passieren.
„Wenn du der Mehrzahl jener gehorchen würdest, die auf Erden sind, würden sie dich irreleiten hinweg von Gottes Pfad. Sie folgen wahrlich nichts anderem als Vermutungen (nicht echtem Wissen), und sie stellen nichts weiter als Mutmaßungen an (sie äußern sich und handeln entsprechend ihren eigenen Wunschvorstellungen, selbstsüchtigen Interessen und persönlichen Wertmaßstäben)“ (El-Enʿām, 6:116).
„Wetteifern um weltliche Mehrung (das Streben nach und dann das Prahlen mit dem Erwerb von Gütern, Vermögen, Abstammung und Nachkommen) hält euch ab (von dem, was der echte Lebenszweck ist), bis ihr in die Gräber gelangt“ (Et-Takāthur, 102:1–2).
Verzeichnis der Schönen Namen Gottes
Allāh: Übersetzt mit Gott, ist Allāh der Eigenname des Einen Gottes, der Seine Geschöpfe (jedes für sich und in ihrer Gesamtheit) erschafft und erhält, der sie versorgt, heranwachsen lässt, ihnen Unterhalt gewährt, sie beschützt, der sie rechtleitet, vergehen lässt und jedes Einzelne von ihnen wiedererweckt, der belohnt und bestraft, und so weiter. Alle Seine Attribute sind Attribute absoluter Vollkommenheit, und Er, Gott, ist vollkommen frei von jeglichen Mängeln. Er ist einmalig und einzigartig. Es gibt nichts, was Ihm gleich oder ähnlich wäre, und nichts lässt sich auch nur mit Ihm vergleichen. Er ist über jegliche menschliche Vorstellung erhaben. Kein Blick vermag Ihn zu erfassen, Er aber umfasst alle Blicke (6:103). Gott ist der Einmalige, der Einzige Seiende, der das exklusive Recht besitzt, angebetet zu werden und zum einzigen Zweck des Lebens gemacht zu werden. Er wird von allen und jedem geliebt. Alles ist von Ihm abhängig und existiert durch Ihn. Jede Wahrheit hat ihren Ursprung in Ihm. Was Seine Existenz oder Essenz (dhāt) betrifft, besitzen wir kein Wissen um Gott (im Sinne des arabischen Wortes ‘ilm), denn es gibt nichts und niemanden wie Ihn und auch nichts, was Ihm vergleichbar wäre. So ist es ganz und gar ausgeschlossen, Seine Essenz zu erfassen oder zu begreifen. Allerdings können wir Gott erkennen oder gleichsam Wissen von Ihm erlangen (im Sinne des arabischen Begriffs ma‘rifa) durch Seine Werke, Handlungen, Namen, Attribute und wichtigsten Qualitäten (schu‘ūn). Das Gewahrwerden Seiner Werke (was wir in dieser Welt sehen, Seine Schöpfung) führt dazu, dass wir uns Seines Handelns bewusst werden, und dieses Bewusstwerden bringt uns Seinen Namen näher, was wiederum dazu führt, dass wir Seine wesentlichen Qualitäten entdecken und folglich den Einen erkennen, der diese Qualitäten besitzt.
Al-‘Adl: Der Gerechte
Al-‘Affuww: Der Vergebung Gewährende (der die Fehler Seiner Diener übersieht); Der Straferlass Gewährende; Der vieles Vergebende
Al-Ahad: Der Einmalige von vollkommener Einheit (der Sich jenseits von jeglichen menschlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten befindet und der absolut ohne Teilhaber, Seinesgleichen, Eltern und Söhne oder Töchter ist; Jener, der Seine nur Ihm eigenen Namen in individuellen Objekten oder Lebewesen manifestiert, um diesen Objekten oder Wesen ihre individuelle Einmaligkeit zu verleihen)
Ahkamu’l-Ḫākimīn: Der Beste der Richter (und der Mächtigste der Herrscher)
Ahlu’l-Maghfira: Der Herr der Vergebung
Ahlu’t-Taqwā: Der Herr der Aufrichtigkeit und Frömmigkeit
Ahsanu’l-Khālikīn: Der Schöpfer, der alles in bester und angemessenster Form erschafft und den allerhöchsten Rang der Kreativität einnimmt
Al-Ākhir: Der Letzte (der bis in alle Ewigkeit fortbestehen wird, während alle anderen Wesen vergänglich sind)
Al-‘Alīm: Der Wissende
‘Ālimu’l-Ghaybi wa’sch-Schahāda: Der Kenner des Verborgenen (dessen, was jenseits der Sinneswahrnehmung liegt) und des Offenbaren (des wahrnehmbaren Bereichs)
Al-‘Aliyy: Der Höchste
Al-Amān: Der, bei dem Zuflucht gesucht wird Al-‘Aṯūf: Der Liebevolle
Al-Awwal: Der Erste (dem niemand vorausgeht)
Al-‘Azīm: Der Erhabene
Al-‘Azīz: Der Ruhmreiche von unwiderstehlicher Macht
Al-Badī‘: Der Schöpfer/Urheber, dem nichts zur Nachahmung vorausgegangen ist
Al-Badī‘u’s-Samāwāti wa’l-Arḏ: Der Schöpfer/Urheber der Himmel und der Erde, dem nichts zur Nachahmung vorausgegangen ist
Al-Bā‘ith: Der Wiedererwecker der Toten Al-Bāqī: Der Beständige
Al-Bārī: Der Erfindende Erschaffer/Schöpfer (der absolut keine Teilhaber hat und jedes Geschöpf vollkommen und unterschiedlich von allen anderen macht)
Al-Barr: Der Gütige Wohltäter Al-Bāsiṯ: Der gerecht Verteilende Al-Baṩīr: Der Sehende
Al-Bāṯin: Der Verborgene (Der Innerliche, der mit Seinem Wissen das gesamte Dasein von innen her umfasst; und es gibt niemandem, der durchdringender wäre als Er)
Al-Burhān: Der Beweisende, Der Aufzeigende
Aḏ-Ḏārr: Der Züchtigende, Der Bekümmernde, Der Schöpfer von Üblem und Schädlichem
Ad-Dayyān: Der Erhabene Herrscher und Vergeltende (für Gutes und Schlechtes)
Dhul-‘Arsch: Der Eigner (Herr) des Erhabenen Throns
Dhu’l-Fadl: Der Gewährer (Herr) von Gnade und Gunst
Dhu’l-Dschalāl wa’l-Ikrām: Der Besitzer von Majestät und Ehrwürdigkeit
Dhu’l Ma‘ārif: Der, zu dem Stufen des Aufstiegs führen
Dhu’l-Quwwa: Der Herr der Allmacht
Dhu’ṯ-Ṯawi: Der Grenzenlose in Seiner Gunst
Fāliqu’l-Habb wa ’n-Nawā: Der das Korn und den Fruchtkern zum Spalten Bringende (sodass sie gemäß Seinem Befehl keimen)
Fāliqu’l-Iṩbāh: Der die Dämmerung von der Dunkelheit der Nacht Abspaltende
Al-Fard: Der Unabhängige, Einzige (der niemanden hat, der Ihm gleich oder ähnlich ist in Seiner Essenz und Seinen Attributen)
Al-Fāṯir: Der Hervorbringende (von einzigartiger Individualität)
Fāṯiru’s-Samāwāti wa’l-Arḏ: Der Schöpfer der Himmel und der Erde (jedes mit besonderen Eigenschaften)
Al-Fattāh: Der, der in Wahrheit entscheidet zwischen den Menschen und sie trennt
Al-Ghaffār: Der vieles Vergebende Al-Ghafūr: Der Vergebende
Ghālibun alā amrihī: Der stets die Oberhand Behaltende in allem, was Seinem Willen entspricht
Al-Ghaniyy: Der Reiche und Sich Selbst Genügende
Al-Ḫabīb: Der Liebende und Geliebte Al-Ḫādī: Der Rechtleitende
Al-Ḫafiyy: Der Gnädige
Al-Ḫafīy: Der Beschützende und Niederschrift Bewahrende (über alles und jegliche Tat Seiner Diener)
Al-Ḫakam: Der Richter (der über die Angelegenheiten der Menschen entscheidet)
Al-Ḫakīm: Der Weise (in Dessen sämtlichen Handlungen und Entscheidungen es viele Hinweise auf Weisheit gibt)
Al-Ḫalīm: Der Nachsichtige, Der Mitleidvolle (der keine Eile an den Tag legt, wenn es um die Bestrafung der Fehler Seiner Diener geht)
Al-Ḫamīd: Der des Lobes Würdige (als der Herr, der erschafft, versorgt und heranwachsen lässt)
Al-Ḫannān: Der Freundliche, Der Fürsorgliche
Al-Ḫaqq: Der absolut Wahre, Der Wahrhaftige und auf ewig Gleichbleibende
Al-Ḫasīb: Der Genügende, um Rechenschaft entgegenzunehmen und die Abrechnung (Seiner Diener) durchzuführen
Al-Ḫayy: Der Lebendige
Al-Dschabbār: Der Unterwerfer von erhabener Majestät (der Übles bezwingt und Gutes zurückbringt)
Al-Dschalīl: Der Majestätische Al-Dschāmi‘: Der Exzellente von unübertroffenem Rang, Der Versammelnde
Al-Dschamīl: Der Gnädige Al-Kabīr: Der Große
Al-Kāfī: Der Genügende Al-Karīm: Der Großherzige
Al-Khabīr: Der Kundige, Der mit allem wohl Vertraute
Al-Khāfid: Der die (die immer Er will) Erniedrigende
Al-Khāliq: Der Schöpfer (der allem sein Maß bestimmt und es aus dem Nichts ins Dasein bringt)
Al-Khallāq: Der Erhabene Schöpfer
Khayru’l-Fāṩilīn: Der Beste der Richter zwischen Wahrheit und Falschem
Kharyru’l-Hākimīn: Der Beste der Richter
Khayru’l-Rāziqīn: Der Beste, der um Versorgung angefleht werden sollte als Versorger von höchstem Rang
Al-Latīf: Der Unfassbare, Der Scharfsinnige, Der Feinsinnige
Al-Mahmūd: Der Gepriesene
Al-Madschīd: Der Glorreiche, Der hoch Gepriesene
Al-Malik: Der König, Der Herrscher
Al-Mānī: Der Verhütende und Abwehrende
Māliku’l-Mulk: Der Vollkommene Besitzer jeglicher Herrschaft
Māliku Yaum ad-Dīn: Der Absolute Herr am Tage des Gerichts
Al-Mannān: Der Gunstbezeigende und Beschenkende
Al-Ma‘rūf: Der (durch Seine Werke) Bekannte, Der Anerkannte
Al-Matīn: Der Feste, Der Ausdauernde
Al-Mu‘āfī: Der Gesundheit Gewährende
Al-Mu‘akhir: Der Verschiebende, Der Aufhaltende
Al-Mubdī: Der Urheber alles Erschaffenen
Al-Mubīn: Der, vor dem nichts verborgen ist und der alle Wahrheit manifest macht
Al-Mughnī: Der Bereichernde
Al-Muhaymin: Der Wachsame, Der Wächter Al-Muhīt: Der Allumfassende
Al-Muhṩī: Der Zählende und Niederschreibende
Al-Muhsin: Der Wohlwollende
Al-Muhyī: Der Wiederbelebende, Der den Toten Leben Gebende
Al-Mu‘īd: Der Wiedererwecker, Der Zurückgebende
Al-Mu‘īn: Der Helfende, Der Versorgende
Al-Mu‘izz: Der Verleiher von Ehre und Macht
Al-Mudschīb: Der (die Gebete) Erhörende und (die Bedürfnisse) Befriedigende
Al-Mu’min: Der Erhabene Ursprung von Sicherheit und Schutz, Der Glauben Gewährende und alle Zweifel Beseitigende
Al-Mumīt: Der den Tod Herbeiführende, Der Lenker der Todesursachen
Al-Mundhir: Der Unterrichtende und Warnende
Al-Muntaqim: Der stets zur Vergeltung Fähige
Al-Muqaddim: Der Fortschritt Gewährende, Der Förderer
Al-Muqaddir: Der Vorherbestimmende
Al-Muqīt: Der über alles Erschaffene Seine Hände Haltende, Der Unterstützende
Al-Muqsit: Der in Gerechtigkeit Handelnde, Der gerecht und billig Handelnde
Al-Muqtadir: Der alles Könnende, Der Durchführende (dessen, was Er will)
Al-Murīd: Der Wollende
Al-Mūsī: Der Erweiternde (des Universums und der Versorgung für Seine Geschöpfe)
Al-Muṩawwir: Der Erfindende Erschaffer, Der Gestalter
Al-Musta‘ān: Der, Dessen Hilfe stets erfleht wird
Al-Muta‘āl: Der alles Transzendierende
Al-Mutakabbir: Der, dem allein das Recht auf Größe zusteht
Al-Mudhill : Der Erniedrigende Al-Mu‘tī: Der Gebende
An-Nāfi‘: Der Wohltäter, Der Nutzbringende An-Naṩīr: Der Helfende und Sieg Verleihende An-Nūr: Das Licht
Al-Qāim: Der Beobachtende und über allem Wachende
Al-Qābiḏ: Der Beschränkende, Der Abmessende
Al-Qadīr: Der Allmächtige
Al-Qāhir: Der alle Macht Ausübende (der volle Macht hat über alles, was existiert)
Al-Qahhār: Der Überwältigende (der volle Macht hat über alles, was existiert)
Al-Qarīb: Der Nahe
Al-Qawiyy: Der Starke
Al-Qayyūm: Der durch Sich Selbst Bestehende (durch den alles Bestand hat)
Al-Quddūs: Der Heilige, der Reine (der vollkommen frei ist von jeglichem Mangel und das Universum rein hält)
Ar-Rabb: Der Herr (Gott als Schöpfer, Versorger, Unterweiser, Erzieher und Lenker aller Geschöpfe)
Rabbu’l-‘Ālamīn: Der Herr der Welten Ar-Rāfī‘: Der Erhöhende
Rafi‘u’d-Daradschāt: Der Erhabene über alle Ränge
Ar-Rahīm: Der Barmherzige (Dessen ganz besondere Barmherzigkeit der Versorgung jedes Seiner Geschöpfe und Seinen gläubigen Dienern gilt, insbesondere in der künftigen Welt)
Ar-Rahmān: Der Erbarmer (der dem gesamten Dasein Erbarmen entgegenbringt und alle Wesen versorgt, ohne einen Unterschied zwischen Gläubigen und Ungläubigen zu machen)
Ar-Raqīb: Der wachsam Beobachtende
Ar-Raschīd: Der auf den rechten Weg Leitende
Ar-Ra’ūf: Der Mitfühlende, Der Sanftmütige
Ar-Razzaq: Der Versorger, Der Gewährer des Lebensunterhalts
Aṩ-Ṩabūr: Der Geduldige
Sādiqu’l-Wa‘d: Der Sich getreulich an Sein Versprechen Haltende
As-Salām: Der Erhabene Ursprung des Friedens und der Errettung
Aṩ-Ṩamad: Der in Ewigkeit von allen Angeflehte (der Selbst kein Bedürfnis hat)
As-Samī‘: Der Hörende Aṩ-Ṩāni‘: Der Macher
As-Sattār: Der Verschleiernde (der Fehler und Sünden Seiner Diener)
Sarī‘u’l-Ḫisāb: Der Schnellste im Abrechnen Schadīd’l-‘Iqāb: Der Strengste im Vergelten Asch-Schāfī: Der Heilende
Asch-Schāhīd: Der Bezeugende
Asch-Schakūr: Der würdigend Dankbare As-Subhān: Der Gepriesene
As-Sulṯān: Die absolute ewige Herrschaftsgewalt
At-Tawwāb: Der Reue Entgegennehmende und dafür großzügige Vergebung und zusätzlichen Lohn Gewährende
Al-Wādschid: Der stets Gegenwärtige und Findende
Al-Wadūd: Der Liebevolle, Der Sanftmütige und Verzeihende, Der Liebende und Geliebte
Al-Wahhāb: Der Freigebige, Der Schenkende
Al-Wāhid: Der Eine, der keine Teilhaber hat; Er manifestiert alle Seine Namen überall im Universum, in allen Gattungen und im großen Ganzen
Al-Wakīl: Der, in den man sein Vertrauen setzen und auf den man sich verlassen sollte, Der beschützende Sachwalter
Al-Wālī: Der Lenkende, Der helfende Beschützer
Al-Waliyy: Der Wächter, Der beschützende Freund
Al-Wārith: Der alle Wesen Überlebende und sie Beerbende
Al-Wāsī‘: Der Allumfassende (in Seiner Barmherzigkeit und Seinem Wissen)
Az-Zāhir: Der Offenbare (der das gesamte Dasein von außen umfängt; und es gibt niemanden, der Ihn umfängt)
8. Der Schöpfer
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Sizce problem nedir?
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Bazı kelimeleri anlamakta zorlanıyorum.
Diğer
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Ayet
Hadis
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